Die Gehirne von ADHS-Patienten sind strukturell vielfältig

Die Gehirne von ADHS-Patienten sind strukturell vielfältig

Es wurde festgestellt, dass sich die Gehirne der Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) strukturell von den normalen unterscheiden. Es wurde festgestellt, dass die strukturellen Unterschiede auf eine Erhöhung der Signale zwischen den sensorischen und kognitiven Regionen zurückzuführen sind. Es wurde festgestellt, dass die verrauschten Signale, die zwischen den Regionen verdrahtet sind, die Nervenbahnen bei Menschen mit ADHS behindern. Es wurde festgestellt, dass die Gehirne der ADHS-Patienten unterschiedlich funktionieren, da die Nachrichten, die bei bestimmten Gelegenheiten gesendet wurden, unregelmäßig waren. Die in der Zeitschrift Molecular Psychiatry veröffentlichte Studie zeigte, dass ein Kind, bei dem ADHS diagnostiziert wurde, keine psychiatrischen Komorbiditäten aufwies. So halfen die MRT-Scans, eine virtuelle Karte der Gehirnbahnen zu erstellen, die die Straßensperren in den neurologischen Autobahnen zeigte.

Die Kinder mit ADHS zeigten, dass ihre Struktur-Funktions-Kopplung in den Feeder-Regionen, die die Naben des Gehirns mit den peripheren Regionen verbinden, niedriger war. Als eines der Hauptsymptome von ADHS erwies sich die fehlerhafte Kommunikation zwischen den Hirnregionen. Bei ADHS ist es genau wie der Lautsprecher, der nicht richtig funktioniert und zu schwer zu unterscheidenden statischen Geräuschen führt. Die Medikamente sind die beste Behandlung für ADHS, aber die neueste Studie kann helfen, neue Interventionen zu finden, die dazu beitragen können, das im Gehirn erzeugte Rauschen zu reduzieren.

Parallel dazu hat das Child Mind Institute berichtet, dass sich in den USA in den letzten 10 Jahren die ADHS-Raten unter den Erwachsenen verdoppelt haben. Der Prozentsatz der mit ADHS diagnostizierten Erwachsenen stieg von 0,96 % im Jahr 2016 auf 0,43 % im Jahr 2007. Eine der interessanten Tatsachen ist, dass weiße Erwachsene im Vergleich zu den anderen ethnischen Gruppen einen enormen Anstieg von 0,67 % auf 1,42 % verzeichneten. Bei Erwachsenen wurde später festgestellt, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen, Essstörungen und bipolaren Störungen ADHS entwickeln. Daher versuchen die Forscher herauszufinden, warum die Weißen einem höheren Risiko ausgesetzt sind und arbeiten an neueren Diagnosewerkzeugen.

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