Die Marihuana-Industrie wird in den kommenden Tagen wahrscheinlich mehr Stellen abbauen

Die Marihuana-Industrie wird in den kommenden Tagen wahrscheinlich mehr Stellen abbauen

Das Cannabisgeschäft ist derzeit aufgrund der strengen Gesetze, die in vielen Regionen der Welt durchgesetzt werden, in großer Gefahr. Viele der Unternehmen haben aufgrund des finanziellen Dilemmas in der Marihuana-Industrie begonnen, ihre Mitarbeiter zu entlassen. Die medizinische Cannabisindustrie ist aufgrund der steigenden Forderungen und des Verkaufsverbots für Marihuana-Produkte hingegen derzeit das heiße Thema der Stadt. Die jüngsten Entlassungen sind ein Zeichen dafür, dass Cannabis trotz der aktuellen Fallstricke der Mainstream-Unternehmen eine immer florierende Branche ist. Das schlechte Management und kein Gewinngewinn ist der Grund für die Entscheidung des Unternehmens, Mitarbeiter zu entlassen.

Die Unternehmen planen, in den kommenden Monaten weitere Mitarbeiter einzustellen. Die Cannabisindustrie ist wie eine Goldmine, was bedeutet, dass sie ein gewinnbringendes Geschäft ist. Im Folgenden sind einige der Personalkürzungen aufgeführt:

Der kanadische Cannabishersteller Hexo hat Ende Oktober 200 Mitarbeiter entlassen.
Der kanadische Marihuana-Produzent CannTrust entließ im September 180 Arbeiter.
Das in Kalifornien ansässige Marihuana-Technologieunternehmen Weedmaps hat im Oktober etwa 100 Mitarbeiter entlassen.
Der kalifornische Hersteller von Vape-Pens, Pax Labs, entließ im Oktober 65 Arbeiter.
Das in Kalifornien ansässige Tochterunternehmen Eaze hat im Oktober 36 Mitarbeiter entlassen.
Der in Oregon ansässige Öl- und Lösungsanbieter Golden Leaf Holdings hat im April 20 % seiner Mitarbeiter entlassen.
Insgesamt scheinen fast 600 Cannabis-Mitarbeiter entlassen worden zu sein. Die Entlassung von Mitarbeitern hatte 2018 selbst begonnen, in der Hoffnung, die Belegschaft auf mindestens ein halbes Dutzend zu reduzieren, um dem Unternehmen zu helfen, seine Finanzen auszugleichen. Tatsächlich wurden in den letzten 12 Monaten fast 1000 Mitarbeiter im Cannabisbereich entlassen. Im Moment scheint Kalifornien in Flammen zu stehen, da die Mitarbeiter-Rollbacks im Bundesstaat höher sind. Auch wenn die Branche reifen muss und ein Regelwerk erstellt werden muss, stellt sie immer noch Mitarbeiter ohne zukünftiges Studium ein. Die Finanzkrise hat die Unternehmen dazu gebracht, als strategischer Schritt Personal zu reduzieren, um zu verhindern, dass ihre Finanzen austrocknen. Es wird erwartet, dass die aktuelle Situation dem Unternehmen dabei hilft, seine Kapitaleffizienz langfristig zu steuern. Die Unternehmen entlassen auf der einen Seite Mitarbeiter und planen auf der anderen Seite den Kauf weiterer Unternehmen. Die Unternehmen haben ihr Geld verbrannt und suchen nach neuen Strategien wie diesen, um auf dem Weltmarkt stark zu sein.

Genauso wie viele Unternehmen ihre Mitarbeiter entlassen, um ihre Finanzen wieder ins Gleichgewicht zu bringen, gibt es einige wie die in Illinois ansässigen Cresco Labs, die versuchen, ihre Mitarbeiter zu stärken, in der Hoffnung, ihre Finanzen in naher Zukunft zu steigern. Das Unternehmen hat fast 300 Mitarbeiter eingestellt, die nach zukünftigen Möglichkeiten suchen. Cresco Labs bereitet sich darauf vor, bis 2020 mit dem Verkauf von Marihuana zu beginnen und sich auf dem umkämpften Cannabismarkt einen Namen zu machen.

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